Sportanglerverein Pliete e.V. Lübeck

Unsere Vereinsgewässer

Stocksee
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Plöner See
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Nebel-Meer
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Krebskuhle
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Hofseer
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Wakenitzplatz
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SAV Pliete, das Nebel-Meer in Sereetz
SAV Pliete, das Nebel-Meer in Sereetz
Unser Ehrenmitglied W. Nebel 1975 am See

SAV Pliete, das Nebel-Meer in Sereetz

SAV Pliete, das Nebel-Meer in Sereetz

SAV Pliete, das Nebel-Meer in Sereetz
Seit 1975 angeln die Mitglieder des SAV Pliete Lübeck am Nebel-Meer in Sereetz
1975 wurde durch den Einsatz vieler Mitglieder aus einer 4.5ha Kiesgrube in Sereetz ein „Pliete-Gewässer“, dass mit Karpfen, Schleien, Forellen und Aalen besetzt wurde. „Pliete“ Großembleme zierten 25 Jahre die Eingangspforte. Die Jugend pflanzte 250 Tannen, mitgebracht von der Jugendfahrt und Heinrich Mirau, der Verpächter, säte Rasen. Nun konnte fleißig geangelt werden!
Schnell wuchsen die Fische und die Vegetation. Graskarpfen sollten die Unterwasserpflanzen kurz halten. Kapitale Hechte, Karpfen und Schleien wuchsen heran und die Vegetation.
Nach jahrelangen Problemen ist die Zuwegung heute in gutem Zustand. Nun steht nichts mehr im Wege, um mit Freude wieder den „Kapitalen“ nachzustellen.
Die Frühjahrsfischerei ist oft, bedingt durch hohen Wasserstand und die niedrigen Wassertemperaturen, schwierig. Besser wird es dann bei höherem Sonnenstand, wo durch die geschütze Lage ein herrliches Kleinklima ensteht, das nicht nur zum Angeln einläd.
 Ein Vereinsboot. Keine Anmeldung erforderlich.
 Spinnangeln gestattet aber Eisangeln nicht.
 Für den Zutritt ist ein Schlüssel erforderlich.
 Parken bitte nur auf dem Gelände.


Wahnsinnshecht !
Am 14.5.04 beschlossen Lennart und ich, eine Nacht am Nebel- Meer zu angeln, um unsere ersten Schleie zu Fangen. Zusätzlich lockten uns Mitteilungen über gute Karpfenfänge.
Um 17 Uhr waren die Ruten montiert und das Nachtlager vorbereitet. Sorgfältig platzierten wir die Köder, Rotwürmer und Maden, grundnah. Eine Angel mit totem Rotauge so weit wie möglich in den See, um einen Hecht zu ergattern.
Nach ca. 2 Stunden, vermisste ich meine Hechtpose und reichlich Meter Schnur verschwanden von der Rolle. Nach dem Anschlag spürte ich das unverkennbare Rucken eines Hechtes und heftigen Widerstand. Ich bangte schon um meine 28er Monofile.
Nach weiteren unglaublichen Fluchten stieg der Hecht zum ersten Mal voll aus dem Wasser - der war gut ein Meter lang - ! Die letzte Flucht endete im Kraut. Baden gehen oder Abwarten war die Frage. Beantwortet von Lennart : abwarten. Tatsächlich kam der Hecht wieder frei und wurde von Lennart routiniert nach einer weiteren Flucht gelandet.
Wahnsinniges Freudengeschrei - ein Hecht, 110cm lang und 10,5kg schwer !
Ein unvergesslicher Angeltag am Nebel- Meer.
Jan- Ole P.