Stocksee |
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.Wakenitzplatz
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Über 25 Jahre angeln die "Plieten" auf dem Stocksee,
der ca. 207 ha groß und westlich vom Grossen Plöner See im Kreis Segeberg gelegen ist.
Durch Halbinseln im Osten gegliedert der See sich in zwei ähnlich große Teile mit vielen Untiefen bis 30m. Selbst im Sommer zeichnet sich der See durch hohe Sichttiefen aus. Aufgrund der Steilschaarigkeit ist der Kraut- und Schilfgürtel wenig ausgepregt. 14 Fischarten leben im Stocksee, wobei der Barsch und Aal fast überall im See vorkommen. In den mittleren Wasserschichten ziehen Maränen durchs Freiwasser und mit ihnen kapitale Hechte, die aber auch in der Uferzone neben Brassen, Plötze, Schleie, Karpfen und eingewanderten Bachforellen vorkommen. Sechs Vereinsboote, die in der Zeit von Sonnenaufgang bis 2°° Uhr benutzt werden können, liegen in Stocksee am Steg. Geangelt wird nur von den Booten. Schleppfischen ist erlaubt und Eisangeln auf eigenes Risiko. Bootsplätze für Vereinsmitglieder mit eigenem Boot vorhanden. Und weitere Tips: http://www.raubfische.de/Bremen.htm Gewässertips der Zeitschrift Blinker |
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![]() der westliche Teil von Stocksee gesehen |
![]() der Bootssteg am Stocksee |
![]() der See ist den Anglern und Seeanliegern vorbehalten |
![]() der östliche Teil von Sande gesehen |
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| meine Fischerei auf dem Stocksee: | ||
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Seit 1986 beangele ich nun schon den herrlichen, von schöner Natur umgebenen Stocksee,
das schönste Gewässer unseres Vereins. Hier habe ich viele Kämpfe und spannende Drills
mit 13 kg-Hechten und 2,5 kg schweren Barschen gewinnen können. Beim ca. 18 kg-Hecht
1988 war ich der Unterlegene. Ein Traumgewässer für jede Angelart. Viele Gastangler
kamen jedes Jahr. Die Berliner, Bochumer, Ennepetaler oder Hannoveraner. Man freundete
sich an, und man tauschte seine Angelerfahrungen untereinander aus. Ab 1991 gingen
meine Jahresfänge und die vieler Vereinskollegen in den Keller. Die Gründe ???? Heute einen 10kg Hecht zu fangen ist wie ein Sechser im Lotto, aber es gibt ja Lottogewinner, und zu denen gehör ich wohl auch. Bisher gelang es mir, jedes Jahr einen guten Hecht zu fangen. Zuletzt am 29.12.06 in der Nähe von B1 einen 25 Pfündigen. Die heutigen Erfolge habe ich meinen jahrelangen Aufzeichnungen zu verdanken. Ab 1987 beschriftete ich mir die Tiefenkarte im Uferbereich mit Zahlen von 1 bis 100 und die Berge mit B1 bis B6 und die Fänge. Entsprechend den wiederkehrenden Jahreszeiten wandern auch die Fischschwärme. |
So fange ich, der Jahreszeit entsprechend, meine Fische
fast jedes Jahr an den gleichen Stellen. In diesem Jahr (2007), nach schwierigem Start im Mai, saß ich am 13.05. vor B2 bei starkem SW Wind und Sonnenschein. Hier fing ich vor 1991 immer einen großen Hecht. In alle Richtungen warf ich meinen sonst so erfolgreichen rot/silbernen Spinner. Aber heute, heute wollte nichts darauf beißen. Ich wechselte auf Rapalla Goldfisch Wobbler. Was danach passierte, hatte ich noch nicht erlebt. Immer noch vor B2 liegend, fing ich 12 Hechte von 55 bis 72 cm. Das artete richtig in Arbeit aus, und mir taten am Abend die Arme weh. Einem in Sichtweite ankernden Angler fielen fast die Augen aus. Ich hoffe weiter auf den Großen. Der Einsatz ist hoch, das darf man nicht übersehen. 60 bis 70 Angeltage im Jahr und viele Autokilometer werden es. Ich bin nun einmal angelverrückt und hoffe es bleibt noch lange so. Meine Freunde aus Hannover kommen nach langer Pause heute wieder 2 bis 3 mal im Jahr. Wir verabreden uns, angeln zusammen und tauschen wie früher unsere Erfahrungen aus. Euer Dieter H.
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