| 1933 | 1945 | 1957 | 1972 | 2002 | 2006 | 2008 |
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1933 gründet eine kleine Anzahl Angler,innerhalb der Postsportgemeinschaft Lübeck,
eine eigene Abteilung, die von der Sportfischerabteilung der Postsportgemeinschaft Hamburg
mit betreut wird. Die Eigenständigkeit innerhalb der Postsportgemeinschaft Lübeck, d.h.
eigene Verwaltung und eigene Kasse für die Mitgliedsbeiträge wird 1937 erreicht, und auf
der Hauptversammlung 1938 den 29 anwesenden Mitgliedern bekannt gemacht.
Ab jetzt werden Niederschriften (und sie sind noch vorhanden) über die Zusammenkünfte geführt
und regelmäßig veröffentlicht. Geangelt wird in der Trave und mit Booten auf dem Pönitzer See, im Brandenbaumer Moor und auf dem Hemmelsdorfer See. Es gibt Bootsobmänner, die sich mit den gleichen Problemen der Heutigen herumschlagen. |
So staucht der Hemmelsdorfer Bootswart Otto General die Kameraden zusammen, weil sie die
Boote nicht sauber und das Bootszubehör nicht ordnungsgemäß im Entenstall von Mutter Schierbaum
verstaut haben. Der Tuniersport, heute Casting, wird gepflegt. Die Mitglieder angehalten, ihre Angeltechnik auf dem Grünen zu üben und auch das Fangbuch ordnungsgemäß zu führen und abzugeben. 1939 wird nach Änderung der Lübschen Fischereiordnung – Angelerlaubnis für lübsche Gewässer nur an Vereinsmitglieder – die B-Mitgliedschaft geschaffen und 59 neue Mitglieder erhalten ihre Pässe. 1943 werden zwei neue Boote für 940 RM angeschafft. Ein Boot wird den Mitgliedern an der Wakenitz zur Verfügung gestellt. 1945 werden im Januar die Versammlungen eingestellt. | |||||||
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1945 im November wird auf einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung mit dem Wiederaufbau
der Sportfischerabteilung begonnen. Die Führung übernimmt der Sportfreund Karl Piel. Gemäß den Richtlinien der Britischen Militär-Regierung verläßt die Sportfischerabteilung die Postsportgemeinschaft und gibt sich den Namen: Sportangler Verein Pliete e.V. Lübeck. Jedoch unterbleibt zunächst der Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Lübeck. Erst 1949 wird der Verein in das Vereinsregister eingetragen. Die alten Gewässer werden wieder beangelt, mit Ausnahme des Pönitzer Sees. Vergeblich bemühte man sich um Angelmöglichkeiten auf dem Ratzeburger See. 1946 konstituiert sich in Rendsburg eine neue Dachorganisation, der alle Lübecker Vereine beitreten. Der Bezirksverband versucht, die Lage der Lübecker Sportfischer durch Verhandlungen mit der Lübecker Stadtverwaltung zu verbessern. |
1948 feierte der Verein sein 15jähriges Stiftungsfest mit 109 A- und 187 B -
Mitgliedern. In diesem Jahr übernimmt unser Sportfreund Wilhelm Nebel das Amt des Schriftführers,
das er dann bis 1951 ausübt. Anschließend übernimmt er dann die Kassenführung des Vereins.
Die Sportfreunde Rohrdanz und Wulf werden zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt. Erste Schritte zur Anschaffung eines Hochseebootes werden getan. Der Versuch in Hemmelsdorf einen mehrjährigen Vertrag zu kommen misslingt. 1950 bilden sich aus den Unterbezirken die Kreisverbände und aus dem Bezirksverband der Landesverband mit Sitz in Kiel. 1951 können der Tüschenbeker See, der Krummsee bei Malente und die Wesloer Moore beangelt werden. Ein Ehrenrat wird erstmalig gebildet, eine Gerätebaracke mit Anglerheim in Hemmelsdorf aufgestellt und eine Jugendgruppe eingerichtet. 1952 beginnt die Hochseeangelei mit dem Kauf eines offenen Fischkutters, der auf den Namen "Amazone" getauft wird. |
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Die Amazone
1952 beginnt die Hochseeangelei mit dem Kauf eines offenen Fischkutters. Er wird auf den
Namen "Amazone" getauft und eine Lebensaufgabe für Sportfreund Otto General. Standort ist der Fischereihafen Travemünde.
Geangelt wird in der Lübecker Bucht an den beliebten Orten wie: Bagger Schütt, die Kammer,
Pelzerhaken, Dahme und Ansteuerungstonne Lübeck. Im Frühjahr und Herbst auf Dorsch, im Sommer
auf Makrele und Hornfisch. Das Fahrtenbuch ist die Bibel. Hier werden Fang und Fangort akribisch
festgehalten.
Auf Makrele wird vom verankerten Boot mit beringten, meist 4-6m langen Bambusruten,
Nottingham-Rolle und Laufpose geangelt. Als Hauptköder ein Heringsfetzen, dessen Zuschnitt
eine "Wissenschaft" für sich ist. Die Angelei ist jedenfalls erfolgreich.
Am "Sportfischertag", stets der 1. Sonntag im September, werden von über 100 Anglern der
Lübecker Vereine 10 Zentner Makrelen und Hornfisch gefangen und den Lübecker Altersheimen
zur Verfügung gestellt.
1958 wird eine größerer "Amazone“ gekauft. Jetzt kann mit den beiden Beikuttern schneller
gefahren werden. Das Interesse der Sportfreunde nimmt zu, und 1963 werden 103 Touren mit
1481 Sportfreunden gefahren.
Wo Licht ist, ist auch Schatten. So nagt der Zahn der Zeit massiv an der "Amazone". Viele
Arbeitsstunden werden von den Mitgliedern im Winterlager bei Reparaturen am Schiff erbracht.
1969 werden die Makrelenfänge in der Lübecker Bucht immer schlechter. Die "Amazone" wird nach
Burgstaaken verlegt. Beteiligung und Fänge werden aber auch hier schlechter.
Im Mai 1972 legt der Vorstand die "Amazone" still. Größere Reparaturen stehen an.
In den letzten fünf Jahren sind bereits DM 35.000,- Reparaturkosten angefallen.
Die Halbjahres- mitgliederversammlung 1972 beschließt den Verkauf.
Die Ära "Amazone" ist zu Ende.
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1957 kommt es nach der Traveregulierung zwischen dem Verein und dem
Fischer Jakobsen zum Streit um die Ausgleichszahlungen des Landes. Der Fischer verpachtet
die Trave an andere Vereine.Der Verein verliert die Trave, da er keinen gültigen Pachtvertrag
vorlegen kann. Der langjährige 1. Vorsitzende Karl Piel kündigt seine Mitgliedschaft auf nach Differenzen mit Vorstandsmitgliedern über die Verwaltung und Pflege der „Amazone“, die ohne sein Wissen zwecks Beurteilung ihrer Seetüchtigkeit in eine Werft verlegt worden war. Vom 2. Vorsitzenden Sportfreund Führer werden Gespräche mit den Verpächtern aufgenommen, um für alle Gewässer langfristige Pachtverträge zu bekommen. Der Verein hat jetzt 227 A-, 248 B- und 44 Jugendmitglieder. Der Zustand der Amazone lässt einen weiteren Einsatz nicht zu. Man sucht Ersatz und vorliegende Angebote müssen vom neu zuwählenden Vorstand geprüft werden. 1964 wird offiziell das Gelände an der Wakenitz von der Stadt auf unbestimmte Zeit gepachtet. Auf dem Gelände werden 20 Bootsplätze eingerichtet. 1965 wird das Hornbeker Moor gepachtet. Ein Karpfengewässer, das viele Gemeinschaftsangeln erleben soll. Der Verein hat jetzt 240 A-, 545 B- und 99 J-Mitglieder. 1966 kann die Palette der Gewässer durch Anpachtung des Sibbersdorfer Sees erweitert werden. |
1969 wird zum 1. Vorsitzenden W. Nötzel und zum 2. Vorsitzenden K. Bischof gewählt. Der ausscheidende 1.Vorsitzende Großmann wird von der Versammlung zum Ehrenvorsitzenden gewählt und zum Ehrenmitglied ernannt. Starke Diskussion auf der Hauptversammlung über das Vorgehen, wie nach acht Wochen geschlossener Eisdecke -ein Ende ist nicht in Sicht- den Fischen zu helfen ist. Fischermeister Schierbaum empfiehlt: Jegliche Beunruhigung zu unterlassen, z.B. durch Löcher schlagen oder Schlittschuhlauf. Allenfalls Löcher bohren, damit die Faulgase entweichen können oder eine Wasserabsenkung vornehmen. In Hemmelsdorf werden ein neuer Bootsschuppen und Steg bebaut. Am Plöner See wird mit dem Fischer des Bosauer Teils eine Vereinbarung über die Ausgabe von Erlaubnisscheinen für Vereinsmitglieder getroffen. Vier Boote werden in den Bootshafen in Bosau verlegt. Da ein Teil der Holzboote in Hemmelsdorf marode ist, werden die ersten Kunststoffboote, die heute noch vorhandenen „Kraller -Boote“, angeschafft. Der Vorstand möchte mehr Information über den Verein in die Öffentlichkeit tragen und das Vorstandsamt „Pressewart“ wird geschaffen. Sportfreund H. Schnoor wird für dieses Amt geworben und von der Versammlung gewählt. 1970 pachtet der LSVF den Bosauer und Nehmter Teil vom Plöner See und stellt dem Lübecker-KV einen Bootsplatz in Bosau zur Verfügung. Die Vereinsboote werden auf diesen Platz gelegt. Im August erscheint die 1. Vereinszeitung, der Plieten- Fang. | |||||||
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1972 wird Fred Daniel zum 1.Vorsitzenden und Helmut Bade zum 2.Vorsitzenden gewählt,
der auch als Sportwart auf gelungene Veranstaltungen zurück blicken kann.
So wurden beim Anangeln 78 Karpfen und beim Hochseeangeln 275kg Dorsch gefangen.
Als neues Gewässer wird das Teufelsmoor in Eichholz angepachtet. Andererseits trennt man sich vom Malkendorfer Moor, das zunehmend verlandet. So auch vom Pansdorfer Mühlenteich. Verunreinigung über den Zufluß, übermäßige Pflanzen- und Algenentwicklung sprechen nicht für eine weitere Bewirtschaftung als Vereinsgewässer. Die „Amazone“ wird nach Versammlungs- beschluss verkauft. Weitere Reparaturaufwendungen werden bei der jetzigen Nutzung nicht genehmigt. |
1973 hat der Verein über 1770 Mitglieder. Es wird das 40. Gründungsjahr gefeiert:
mit reichlich Besatz - 1500kg Karpfen- hat „Oschimann“ Uve Prüß gesetzt,
beim Angeln in Bosau nehmen 83 Plieten teil, das erste „Damenangeln“,
die Herren dürfen aber helfen, findet am Hornbeker Moor statt, und es wird mit
einem Wagen am traditionellen „Lübecker Volksfest Umzug“ teilgenommen.
Sommerfeste in Bosau, Hemmelsdorf und ein Pellkartoffelessen runden das Jahr ab. 1974 wird der Bullensee angepachtet. An den Ihl See werden zwei Boote für Vereinsmitglieder gelegt. 1975 wird dem Sportfreund W. Nebel für 30 Jahre Vorstandsarbeit die „Ehrennadel mit Brillanten“ verliehen. Mit Anpachtung einer Kiesgrube in Sereetz, die auf den Namen „Wilhelm Nebel Meer“ getauft wird, stehen den ca. 400 A-Mitgliedern 10 Gewässer zur Verfügung. | |||||||
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1976 verabschiedet sich Spfr. Wilhelm Nebel mit seinem letzten Haushaltsplan aus der
aktiven Vorstandsarbeit. Bei den Neuwahlen wird Helmut Bade zum 1. Vorsitzenden,
Holger Groth zum 2. Vorsitzenden und als Kassenwart Horst Höhne gewählt. 1977 ändert die Hansestadt Lübeck die Fischereiordnung. Nun ist der Erwerb einer Angelerlaubnis für lübsche Gewässer nicht mehr an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden. Die Vereine fürchten um Mitglieder und Beeinträchtigung ihrer Position gegenüber der Stadt und den Fischern. 1979 startet die 1. Autorallye mit 36 Fahrzeugen und 70 Teilnehmern als Testveranstaltung für das Jubiläumsjahr. Es werden 10 Jahre Plieten-Fang gefeiert. 1981 kann vom Stocksee ein Teilstück – 75ha - angepachtet werden. Ein langgehegter Wunsch des 1. Vorsitzenden Helmut Bade geht in Erfüllung, den Mitgliedern die zu beangelnde Wasserfläche zu erweitern. Der Sibbersdorfer See wird nach unzumutbaren Pachtauflagen aufgegeben. So soll die Aalangelei und das Angeln mit Würmern nicht mehr zulässig sein. |
1982 kann der ganze Stocksee gepachtet werden. Die Moore Utesch und Böbs werden nach
Wasserabsenkung in der Niederung Malkendorfer Moore abgegeben. Das Hornbeker Moor geht
durch den Autobahnbau verloren. 1983 wird das 50. Gründungsjahr gebührend gefeiert. Vorbereitet vom Pressewart Hans Schnoor und dem Festausschuss werden Festbälle im Maritim und Bosau, eine Fahrt mit dem Tango-Express nach Sylt, ein Damenangeln am Nebel-Meer, eine Blaufahrt, eine Auto-Rallye und ein Pellkartoffelessen bei reger Beteiligung veranstaltet. 1986 geht der Bullensee verloren. 1988 überträgt unser Ehrenmitglied Walter Schierbaum die Bewirtschaftung des Hemmelsdorfer Sees seinem Sohn Henning. Unser Ehrenmitglied Julius Markat feiert seinen 100. Geburtstag. 1990 wird mit dem ASV Trave -erstmalig in der Vereinsgeschichte- die gemeinsame Nutzung eines Gewässers vereinbart. Es ist die Trave zwischen Bad Oldesloe und Hamberge. |
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1991 nach 22 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet sich der langjährige 1. Vorsitzende
Helmut Bade aus der aktiven Vorstandsarbeit. Er ist der Meinung, dass junge Leute gefordert
sind, den Verein weiter zu führen. Zum neuen 1. Vorsitzenden wird Detlef Witt gewählt.
Auch der Kassenwart Horst Höhne übergibt nach 15 Jahren die Kassenführung an Klaus Kosziak.
Der Santower See bei Grevesmühlen wird angepachtet und mit vier Vereinsbooten belegt.
Über Fischermeister Henning Schierbaum können vier Schwimmstege aus Aluminium beschafft
werden. Diese ersetzen die arbeitsaufwendigen Holzstege am Stocksee, in Hemmelsdorf und
am Santower See. 1992 endet das „Joint Venture“ mit dem ASV Trave über die „Travestrecke“ zwischen Bad Oldesloe und Hamberge durch Beschluss der Jahresmitgliederversammlung 1991. Für die wenigen Mitglieder, die die Trave befischen, findet die Mehrheit, ist die anfallende Pacht zu hoch. 1993 wird 60 Jahre SAV Pliete gefeiert: am Nebel-Meer mit Punschtag im Januar, Damenangeln, Grilltag am Stocksee und „Plieten-Ball“ im Mövenpick. 1994 : „liebe Sportfreunde, um ehrlich zu sein, ich hätte wirklich nicht gedacht, noch mal den Vorsitz des Vereins zu übernehmen“, so die Worte unseres Ehrenvorsitzenden Helmut Bade, als sich auf der Jahreshauptversammlung kein Mitglied bereit findet dieses Amt zu übernehmen. Der Hofsee in Lockwisch wird angepachtet. 1998 wird ein neues Gewässer -das Pico-Bade-Meer- in Krummesse angepachtet. |
1999 eröffnet der Verein seine Internetpräsenz und wird weltweit bekannt.
Der Santower See wird aufgegeben, da dem Verein das alte Zugangsrecht zum See verwehrt
und eine neue Möglichkeit nicht gefunden wird. 2000 geht ein lang gehegter Wunsch von H. Bade, die aktive Vorstandsarbeit abgeben zu können, in Erfüllung: Jugendwart M. Rosin wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der Verein verliert das Teufelsmoor durch Naturschutzmaßnahmen und hat jetzt 348 A+J- und 250 B-Mitglieder. 2001 findet sich auf der JHV kein Mitglied, das bereit ist, das Amt des Kasssenwarts zu übernehmen. Wie schon so oft: unser Ehrenmitglied H. Bade stellt sich zur Verfügung. DANKE sagt die Versammlung. Am Wakenitzbootsplatz werden die Arbeiten nach Erneuerung der Uferbefestigung abgeschlossen. Den Mitgliedern mit Wakenitzschein werden 2 Vereinsboote zur Verfügung gestellt.
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2002 führt ein heftiger Sturm erstmals in der Vereinsgeschichte zu größerem
Materialverlust. 2 Boote werden in Bosau und am Stocksee so beschädigt,
dass eine Reparatur nicht sinnvoll erscheint. Sie werden durch Reserveboote ersetzt.
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2003 wird auf der von 69 Mitgliedern besuchten Jahresmitgliederversammlung der Sportfreund M. Rosin als 1.Vorsitzender neu gewählt, der auch für seine aktive Vereins- und jahrelange Vorstandsarbeit mit der Silbernen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet wird.
Der trationelle Winterball entfällt mangels Nachfrage. Beim Gemeinschaftsangeln Stocksee konnten 13 Hechte und viele Barsche gefangen werden. Wie erwartet, wurden beim Gemeinschaftsangeln in Hemmelsdorf reichlich Weissfische gefangen, die traditionell dem Vogelpark Niendorf zugeführt wurden. ![]() | |||||||
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2004 beteiligt sich der Verein bei der Aufräumaktion am KV-Platz in Bosau maßgeblich.
Bei 2 Vereinsbooten am Stocksee ist der Bootsboden auf 2m eingebrochen. Ursache sind
die alten GFK-Fußböden. Im Bereich deren Ränder wurde der Bootsboden regelrecht
durchgescheuert. Es wird eine komplette Überholung der 28 Boote bei Fa. Schlichting
in Dassow beschlossen.
In die Zuflüsse des Stocksees werden im Rahmen eines Pilotprojektes Bach- forellensetzlinge eingebracht. Wir sind über die Entwicklung gespannt. ![]() |
2005 wird auf der von 44 Mitgliedern besuchten Jahres- mitgliederversammlung die Spfr. R. Krause zum 2.Vorsitzenden und Spfr. H. Bade zum Kassenwart gewählt. Das Hochseeangeln entfällt wegen der hohen Charterkosten. Es wird dafür ein anderes Gemeinschaftsangeln geben. Die Verhältnisse am KV-Bootsplatz in Bosau -Slippbahn, Winde, Bootswagen, Gelände- bleiben unbefriedigend. So werden die Vereinsboote zum LV-Bootshafen verlegt. Der Wasserliegeplatz erleichtert Einzelanglern die Ausfahrt. Dafür muß ein längerer Weg zum Parkplatz in Kauf genommen werden.
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2006 wird auf der von 44 Mitgliedern besuchten
Jahresmitgliederversammlung der Sportfreund M. Rosin als 1.Vorsitzender wieder gewählt.
Mit der Grossen Silbernen Ehrennadel des Vereins wurde Spfr. T. Bentien für seine langjährige verdienstvolle Arbeit als Gewässerwart geehrt. Der Verein hatt jetzt 213 ordentliche, 18 jugenliche und 202 außerordentliche Mitglieder. Die Pachtverlängerung für den Stocksee, für den erstmals ein Hegeplan erstellt werden mußte, konnte zu guten Bedingungen abgeschlossen werden. Auf dem Hemmelsdorfer See kann bis 2 Uhr geangelt werden. Der ganze Plöner See einschließlich Bischofsee kann jetzt 24 Stunden beangelt werden. |
| Die Jubiläumsfeier | |||||
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Endlich wieder ein Vereinsfest im größeren Rahmen.
Heute konnte unser
Ehrenvorsitzender H. Bade über hundert Gäste im Hotel
Mövenpick begüßen. Darunter den LSFV-SH Geschäftsführer Herr Dr. Bohn und den 1.Vorsitzenden des Lübecker Kreisverbandes der Sportfischer mit ihren Gattinen, und die Vereinsvorsitzenden der "Lübecker Sportfischer", die von vielen tanzbegeisterten Vereinsmitgliedern begleitet wurden. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die "Happy Band" so ausgezeichnet, daß sich schon vor der Eröffnung des Buffet, dessen Höhepunkt eine Eisbuffet-Show war, die Tanzfläche schnell füllte. Ein gelungenes Fest, das die Letzten um 3°° Uhr verließen. | ||||
| Das Familienangeln am Nebel-Meer | |||||
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Um 6 Uhr wurde das Zelt im Regen aufgebaut und zum Glück klarte der Himmel danach auf. Es
wurde ein wunderbarer Angeltag. 25 Sportfreunde und Familienanhang begrüßte unser I.Vorsitzender Matthias Rosin. Für das leibliche Wohl sorgte unsere Festausschußvorsitzende Christa B. unterstützt von unserem Ehrenvorsitzenden Helmut B. bestens. Es gelang allen Teilnehmern, die Familie Brandt lag weit vorne, einen oder mehrere Fische zu fangen. Ein Pellkartoffelessen im Frühjahr und ein Grühnkohlessen im Herbst rundeten die Veranstaltungsserie im Jubiläumsjahr ab. | ||||
| und sonst noch so... | |||||
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Bei den Gemeinschaftsfischen konnten gute Fänge gemacht werden. Am Stocksee von Hartmut B. (Bild 1), am Plöner See von Holger G. (Bild 2), mit einem 9kg Hecht, der aber von unserem Jugendlichen Marcel S. (Bild 2 links) mit seinem 12,5kg Hecht übertroffen wurde. Aber auch die Sportfreunde am Hemmeldorfer See hatten Barsch, Zander und Hechte. Matthias L. (Bild 3) und Mirco S. (Bild 4), der auch Anglerkönig 2008 wurde. Große Fänge wurden von unserem Sportfreund Dieter H. gemeldet. Er konnte im November/ Dezember unter anderem 3 Hechte (Bild 5) über 10kg im Stocksee fangen. Trotzdem beklagte er die mageren Barschfänge 2008 auf seinem "Hausgewässer". | ||||
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